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Singlereisen ohne Partner aber mit dem Handy

Sind Sie das auch leid, dass Sie immer und überall allein sind, alles allein machen und Ihre Freunde und Bekannte hingegen grundsätzlich paarweise auftreten? Dann sollten Sie Schluss machen mit dem Single-Dasein und sich auch endlich den Partner fürs Leben suchen. Klar, das klingt jetzt leider natürlich leichter als es ist, aber wer sich nicht auf die Suche macht, der wird auch nicht fündig. Nun gibt es eine ganze Reihe von Möglichkeiten, sich als Single auch finden zu lassen. Single-Börsen im Internet zu Beispiel gehören heute schon zum ganz normalen Dating dazu. Etwas ausgefallener und interessanter sind da die Singlereisen. Einige Urlaubsveranstalter haben sich speziell auf solche Reisen ausgelegt und bieten Flirtwilligen die Chance, im Urlaub den Mann oder die Frau der Träume zu treffen. An solchen Reisen nehmen ausschließlich Singles teil, das heißt, man muss sich schon gar nicht erst durchfragen, wer denn solo ist und wer nicht. Die Reiseziele liegen in ganz Europa oder gar über dessen Grenzen hinaus und da die Veranstalter eben nicht nur auf Party und Verkuppeln aus sind, sondern auch Wert auf eine schöne Location, Sehenswürdigkeiten und Land und Leute legen, nehmen alle Schichten von Menschen an diesen Urlauben teil. Hat man dort nun jemanden gefunden, will man das selbstverständlich den Daheimgebliebenen mitteilen und das geht am besten und schnellsten per Handy und SMS. Weil aber die Roamingtarife ziemlich teuer sind und ein Auslandsgespräch rasch ins Geld geht, bieten Seiten wie Simsalaring kostenlose SMS an. So trübt keine exorbitante Handyrechnung im Nachhinein die Urlaubsfreude.

Kontaktbörsen für Singles: schlau die richtige Plattform finden

Wie man schnell bemerken kann, dreht sich dieses Blog um Reiseempfehlungen, Tipps und Anregungen für Alleinreisende. Das muss nicht immer bedeuten, dass man allein (ab-) reist, nur um jemanden kennenzulernen. Man kann auch völlig natürlich und problemlos nur für sich reisen, das Erlebnis genießen und vielleicht für alles weitere im zwischenmenschlichen Bereich offen sein, aber nicht auf der Suche. Spezielle eine Reise, das Betreten eines meistens unbekannten Ortes und vielleicht auch einer fremden Kultur, kann manch einen eher weniger dazu animieren, sich in das allerdings stets interessante und spannende Spiel des Kennenlernens zu begeben. Reisen haben immer eine kleine Portion Magie in sich, aber auch etwas Neues und Unbekanntes, wodurch man sich unsicher fühlen könnte.

Es ist daher ganz und gar nicht Sinn und Zweck dieses Blog, nur darauf zu pochen, dass man als Single zu reisen habe und alles weitere würde sich dann schon fügen.

Natürlich kann und sollte man auch die Fühler daheim ausstrecken und sich aus seiner eigenen, sicheren und vertrauten Sphäre heraus mal einen Eindruck davon verschaffen, wie es ganz allgemein mit anderen Menschen, die ebenfalls viel zu teilen und zu geben hätten und nur bislang noch nicht den passenden Partner dafür gefunden haben, aussieht. Man vermag es allein gar nicht einzuschätzen, wie viele aufgeschlossene und interessante Menschen ebenfalls einfach nur Interesse am Kennenlernen hätten. Was fehlt ist ein Schnittpunkt, ein kleiner Ort, an dem man sich einfach so über den Weg laufen kann und dann den Dingen und der berühmten “Chemie” den Lauf lässt.

Natürlich gibt es solche Orte längst, gemeint sind Singlebörsen, also Internetportale, die einfach nur ein großes Netzwerk spannen und die Frage erübrigen, woher man denn erfahren soll, wer ebenfalls alleinstehend und einem neuen Menschen in seinem Leben nicht abgeneigt wäre.

Wie gesagt, es sind Ort, d.h. es gibt mehr als nur eine Singelbörse im weiten Internet und diejenigen, die es gibt, unterscheiden sich nicht einfach nur vom Namen. Es gibt verschiedene Konzepte, bestimmte Vorstellungen von der Klientel (was vor allem den mitmachenden Menschen zugute kommt) und kostenpflichtige, sowie kostenlose Angebote. Um nun zu wissen, in welchem Portal man am besten aufgehoben ist, sich am wohlsten fühlt und möglichst ungezwungen vorgeht, ist ein Singlebörsen-Vergleich unabdingbar, damit man erst einmal überhaupt weiß, was für Portale einem offenstehen. Natürlich geht es dann darum, herauszufinden, welche Art von Netzwerk man möchte: will man lieber aktiv suchen oder sich anhand einer Einschätzung lieber etwas mehr durch vorgeschlagene Kontakte gezielter vernetzen lassen? Sucht man eine ernste und dauerhafte Partnerschaft oder möchte man lieber die Schmetterlinge beim Flirten flattern lassen und ist eher offen für eventuelle Vertiefungen des Kontakts? Das alles spielt eine Rolle bei der Auswahl der Plattform und sollte daher berücksichtigt werden, damit das Abenteuer Kennenlernen gleich von Anfang an unter einem guten Stern steht.

Sinn und Idee von Singlereisen

Warum dreht sich dieses Blog eigentlich so speziell um das Thema Singlereisen? Auch wenn diese Seite schon länger besteht, ist es nicht zu spät, noch einmal den Gedanken auszubreiten, weshalb es ein Blog nur zu diesem Thema gibt.

Immer mehr Menschen sind beruflich derart eingespannt, dass für die Suche nach dem Traumpartner wenig oder gar keine Zeit bleibt. Und wer hat schon Lust, sich nach einem anstrengenden Arbeitstag im Büro, noch in eine der lauten und überfüllten Szene Bars oder Clubs zu begeben, in der Hoffnung dort jemanden kennen zu lernen? Diese Atmosphäre ist vielleicht einem schnellen Flirt dienlich, aber die große Liebe findet man so nur selten. Eine sehr sinnvolle Alternative bilden hier das boomende Feld der Singlereisen. Die Vorteile liegen auf der Hand: Wo, wenn nicht im Urlaub, hat man wirklich den Kopf frei, um sich auf die schönen Dinge des Lebens zu konzentrieren? Und in so einer entspannten Verfassung fällt dann auch das Kennenlernen von netten Menschen viel leichter, insbesondere wenn es sich dabei ebenfalls um Singles im selben Alter handelt. Nicht selten findet man so den passenden Partner, mit dem man dann im nächsten Urlaub sogar schon zu zweit verreisen kann.

Heutzutage ist es längst ein fester Bestandteil unserer Gesellschaft geworden, dass man als Single ein maßgeschneidertes Leben führt, und genau deswegen schaut dieses Blog gern mal nach Trends und Moden im Bereich der europäischen Singlereisen. :-)

Reise zum Münchner Oktoberfest

„Ich erinnere mich noch sehr gut an mein “erstes Mal Wiesn” – es war furchtbar! Voller Vorfreude und mit großen Erwartungen bin ich damals mit sechs Mädls zum Oktoberfest gefahren. Wir hatten uns für den Wiesnbesuch schöne Dirndls gekauft und strahlten über das ganze Gesicht. Leider regnete es in Strömen, aber das hat uns direkt nach unserer Ankunft noch nicht weiter gestört, denn wir wussten ja – gleich sind wir in einem warmen Zelt und werden eine Riesengaudi haben. Doch es kam ganz anders. Nach stundenlanger Lauferei durch den Regen – an den geschlossenen Zelten vorbei, in denen die Menschen fröhlich sangen, tranken & feierten – kam die unausweichliche Erkenntnis: Wir kommen in kein einziges Zelt mehr hinein! “

Wenn Sie eine Reise zur Wiesn planen, dann versuchen Sie am Besten, eine Tischreservierung zu ergattern. Bereits im Frühjahr beginnt der Ansturm auf die Wiesnzelte mit Reservierungsanfragen. Die Tische sind meistens online oder per Fax zu buchen, die genaue Vorgehensweise ist auf den jeweiligen Internetseiten der Wiesnwirte zu finden. Aber Sie werden wenige Zelte finden, bei denen Reservierungen am Wochenende möglich sind. Der einzige Weg zum begehrten Tisch am Wochenende: Entweder Vitamin B, „Tischvererbung“ oder aber sehr viel Geduld. Tipp: Reservieren Sie sich einen Tisch unter der Woche, das ist meistens machbar. Mit einer großen Portion Glück bekommt man dann nach mehreren Jahren Treue eine Wochenendreservierung am Abend.

Plant man eine Singlereise zum Münchner Oktoberfest und ist weder ortskundig noch hat man einen Münchner als Bekannten, ist es sinnvoll, sich einer organisierten Reisegruppe anzuschließen. Achten Sie darauf, dass der Anbieter auch eine Tischreservierung im Programm hat, ansonsten laufen Sie nur über die Wiesn und können in einem der Biergärten vor den Zelten eine Maß zu sich nehmen. Das ist natürlich auch nett, aber bei Regen ist selbst der schönste Biergarten grau und ungemütlich. Und die Musik spielt im Zelt.

Vorstellung von drei Wiesnzelten –
eine erlesene Auswahl für anspruchsvolle Singles!

Käfers Wiesnschänke

Die Wiesnschänke ist das urigste der „Wiesnzelte“. Wobei das Wort Zelt nicht ganz zutreffend ist, da es sich eher um eine exklusive Holzhütte handelt, die über zwei Stockwerke und einem gemütlichen Biergarten verfügt. Im oberen Stockwerk spielt die Musik, im unteren Stockwerk geht es etwas ruhiger zu. Den meisten Spaß hat man jedoch oben, wobei ohne eine Tischreservierung der Einlass in die Wiesnschänke generell sehr schwierig wird.

Sehr schön ist es an warmen Tagen aber auch draußen im Biergarten. Ein rechtzeitiges Eintreffen ist wichtig, da auch der Biergarten seine Tore schließt, wenn es zu voll wird. Im Käfers kann man hervorragend speisen, die Käfers Wiesnente sollten Sie nicht verpassen. Ein weiteres Schmankerl: Die Käfers Wiesnschänke hat bis 0:30 Uhr geöffnet und es geht nicht – wie ansonsten auf der Wiesn üblich – nur bis 23:00 Uhr.

Hippodrom

Das Hippodrom ist vor allem bei Promis und Münchnern beliebt. Die hippe Champagner-Bar im Zelt ist übrigens sehr zu empfehlen, denn der Flirtfaktor ist hier einer der höchsten auf der ganzen Wiesn.
Ansonsten gilt auch für dieses Zelt: Am Wochenende besteht fast keine Chance, in das Zelt hinein zu kommen.

Weinzelt

Im Weinzelt gibt es keine Bier. Aber dafür jede Menge Wein, Champagner & Co. Und wer doch Lust auf ein Bier hat, der kann sich Weißbier bestellen, das wird aber auch nicht bis zum Ende ausgeschenkt. Das Weinzelt ist eher ein kleineres Zelt und es gibt viele schönen Menschen in teuren Trachten – vor allem das weibliche Geschlecht hat hier seinen Laufsteg gefunden. Der Flirtfaktor ist besonders hoch und ist man erst einmal im Zelt (was an den Wochenenden sehr schwierig werden kann), dann lässt es sich hier sehr schön feiern. Und das – wie auch im Käfers – länger als in den anderen Zelten auf der Wiesn!

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Eis und Wildnis: Studienreise nach Spitzbergen

Die Inselgruppe Svalbard mit ihrer Hauptinsel Spitzbergen gehört nicht unbedingt zu den meistbesuchten Touristenorten. Doch die norwegischen Inseln haben durch die Kombination von warmem Golfstrom und Gletschern eine faszinierende und reichhaltige Flora und Fauna. Eine Studienreise lohnt sich.

Seehunde, Eisbären und riesige Kolonien von Seevögeln leben auf Svalbard. Aber auch Menschen sind hier vorzufinden, denn die Inseln sind besiedelt. Den Einwohnern mangelt es dabei an nichts – im Gegenteil: Sie können die einmalige Landschaft von Spitzbergen in vollen Zügen genießen.

Studienreisende können das natürlich auch. Verschiedene Reiseveranstalter bieten Schiffreisen zu den Inseln im Norden an. Vor allem (Hobby-)Fotografen und Abenteurer kommen dabei voll auf ihre Kosten. In einer Gruppenreise haben vor allem Singles die Möglichkeit, schnell Anschluss innerhalb der Gruppe zu reisen. So müssen sie die Reise nicht alleine antreten, haben Partner zum Austausch über die neuen Eindrücke und sind jederzeit auf der abenteuerlichen Reise gut versorgt.

Ikarus-Reisen bietet beispielweise eine Schiffsreise an. Besonderes Highlight auf dieser Gruppenreise neben der dramatisch schönen Eislandschaft von Spitzbergen und der abenteuerlichen Reise durch ein eisiges Meer ist der Fotojournalist und Weltenbummler Helfried Weyer. Er macht diese Schiffsreise zu einer echten Studienreise mit Vorträgen zum Urlaubsziel. Er kann vor allem den Fotografierenden unter den Gästen Tipps zum perfekten Motiv geben.

Auf dieser Expedition sind die Reisegäste jedoch jederzeit wetterabhängig, so dass es auch mal zu Abweichungen der geplanten Route kommen kann. Doch mal eine etwas andere Region in seinem Urlaub zu erkunden, werden viele sicherlich nicht bereuen. Gerade dieses Ungewöhnliche macht eine Reise in den hohen Norden so unvergesslich.

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