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Warum in die Ferne schweifen: Spring Break auch in Europa

Was die Amerikaner können, kann Europa schon lange – vielleicht sogar besser? Jedes Frühjahr bedeutet die Auszeit vom Lehrbetrieb der US-amerikanischen Colleges und Universitäten das quasi verbindliche Kommando für ausschweifende Parties. In Strömen pilgern die Studenten an die Strände Nordamerikas, um sich einfach nur dem Feiern zu widmen.


Diese alljährliche Tradition steht für Spaß ohne Bedenken und ein Pflichtprogramm für jeden jungen Erwachsenen. Der legendäre Ruf der Frühlingsferien ist auch längst nach Europa geschwappt und zieht auch europäische Partyfreunde zu den Feierstätten in Übersee.

Doch schon längst muss man nicht den weiten Weg über den großen Teich antreten, um beim Spring Break dabei zu sein. Ein österreichischer Veranstalter richtet auch 2010 eine Party der Superlative in Rovinji (Kroatien) aus, die ganz im Zeichen des amerikanischen Vorbildes eines ungezwungenen Exzesses steht. Der “Spring Break Europe” (SBE) ist eine durchorganisierte Veranstaltung, bei der man Anreise und Unterkunft in einem Paket mit der Veranstaltung selbst buchen kann.
In diesem Jahr steht der erfolgreiche DJ David Guetta auf dem Plan für den SBE – zusammen mit der Garantie, dass wild und ausschweifend gefeiert wird.
Wer sich also unter Massen feierwütiger Partyleute begeben will, sollte sich das Pfingstwochenende für einen Ausflug nach Rovinji freihalten.

Sind Frauen und Männer kompatibel?

Frauen, Männer und ihre Beziehungen zueinander sind immer wieder Thema in Büchern, Zeitschriften und unzähligen Filmen. Dabei ist die Bandbreite der Darstellungsform nicht beschränkt: Ob Drama mit vielen Tränen oder Komödie, die vor lauter Lachen die Tränen in die Augen treibt – das Thema „Männer und Frauen“ wurde schon oft behandelt. Aber eine Lösung für die Frage, ob Männer und Frauen zusammen passen, scheint es bis heute nicht zu geben.

Dennoch setzt sich Bernd Günter immer wieder mit genau diesem Thema auseinander: In seinen Texten schreibt er über die Situationen, in denen Frauen Männern dazu bringen, einfach nur den Kopf über sie zu schütteln. Die vielen kleinen alltäglichen Ungereimtheiten, die Männer wohl niemals an Frauen verstehen werden, werden hier charmant beschrieben.

Und dabei richtet sich das Blog nicht nur an Männer alleine, sondern auch so manche Frau erkennt sich in den Postings wieder. Dabei widmet der Autor des Blogs seine Texte seiner Liebsten, die ihn inspiriert und die er – das betont er vehement – über alles liebt.

Singles können sich hier amüsieren über die Kleinigkeiten und Unverständlichkeiten einer Beziehung – also den Problemen, mit denen sie sich mal nicht auseinander setzen müssen. Reinschauen lohnt sich: Das Kopfschüttel-Blog – Nicht nur für Männer.

Singlereisen: Frauen sind entscheidungsfreudiger

„Female first“ – das gilt für das Buchen von Singlereisen. Während Partnerbörsen im Internet und Veranstalter Flirt- und Singlepartys nach wie vor damit kämpfen müssen, dass ein Männerüberschuss zu verzeichnen ist, müssen Organisatoren von Reisen für Alleinstehende dafür sorgen, dass genügend Männer im Urlaub mit dabei sind.

Ein guter Singlereisen-Veranstalter sorgt dafür, dass ein ausgeglichenes Geschlechterverhältnis herrscht. Dabei geht er meist wie folgt vor:

Zunächst werden Angebot, Programm und die Anzahl der verfügbaren Plätze veröffentlicht. Der Organisator achtet dabei darauf, dass genauso viele Plätze für Frauen wie für Männer vorhanden sind. Bei der Entgegennahme der Buchungen stoppt er die Annahme desjenigen Geschlechts dann, sobald deren Kontingent erschöpft ist.

Dabei scheinen Frauen entscheidungsfreudiger zu sein als Männer, da oftmals das Kontingent für Frauen schneller ausgebucht ist als das für Männer. Diese buchen ihre Urlaubsreise meist auf den letzten Drücker. Dies bereitet demjenigen, der die Reise managt, das Problem, noch genügend Männer für den Urlaub „zusammenzubekommen“. Daher werden Männer bei der Buchung von Singlereisen bevorzugt behandelt, da es in diesem Falle einmal anders herum ist: Das Prinzip der Ladys Night wird quasi umgekehrt.

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