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Lanzarote: Sonne, Strände, Vulkane und César Manrique

Die Kanaren gelten völlig zu Recht als Sonneninseln. Die Sonne und das ganzjährig angenehme Klima sind auch die Hauptgründe für die meisten Touristen, dorthin zu reisen. Lanzarote ist die nordöstlichste der Kanarischen Inseln und nur 140 Kilometer von der marokkanischen Küste und rund eintausend Kilometer vom spanischen Festland entfernt.

 

Die Insel ist nicht so windig wie Fuerteventura und nicht so touristisch überfrachtet wie Gran Canaria. Seinen Teil dazu beigetragen hat ohne Frage der Künstler César Manrique. Ihm ist es letztlich auch zu verdanken, dass über Jahrzehnte kein Gebäude auf der Insel höher als drei Stockwerke gebaut werden durfte, und dadurch kein plumper Massentourismus entstand. Auch wenn diese Gesetzgebung etwas gelockert wurde, gibt es selbst in den Touristenhochburgen Costa Teguise, Puerto del Carmen und Playa Blanca in Richtung der Papagayo-Strände wenig bis gar keine Betonklötze.

 

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Tarifa: Die Stadt der Drachen

An der Küste Andalusiens gelegen ist Tarifa die südlichste Stadt des europäischen Festlandes. Durch ihre Lage an der Straße von Gibraltar ist Tarifa nur ungefähr 14 Kilometer von der afrikanischen Küste entfernt, die mit dem bloßen Auge zu sehen ist. Noch heute zeugen Wehr und Verteidigungsanlagen von der strategischen Wichtigkeit der Stadt in Spaniens Geschichte.

Heute bestimmen nicht Kanonen, sondern Drachen das Bild Tarifas. Keine Fabelwesen, sondern die vom Wind aufgeblähten farbenfreudigen Drachen der Kite-Surfer. Mit Ausnahme von wenigen Tagen wehen in der Region permanent starke Winde. Diese Tatsache hat die Stadt zu einem Mekka für Wind- und Kite-Surfer gemacht. Dadurch bedingt trifft man an den Stränden Tarifas weitaus mehr junge und durchtrainierte Touristen, als an den meisten anderen Stränden Spaniens. Auch die Restaurants und Bars sind jung, hip und meistens gut besucht. [Zum Artikel →]

Englisch lernen in Kanada

Gute Fremdsprachenkenntnisse sind heutzutage ein absolutes Muss für jeden, der über nationale Grenzen hinaus kommunizieren muss. Dies gilt für berufliches oder privates gleichermaßen, wie beispielsweise im Urlaub. Kein Wunder, dass das Interesse an Sprachreisen ins Ausland stetig wächst. Dabei ist England schon fast zu „unspektakulär“ geworden. Reisende wollen immer weiter, am besten gleich die ganze Erdkugel einmal bereisen. Sprachreisen nach Kanada zum Beispiel sind derzeit eine optimale und moderne Möglichkeit, die Englischkenntnisse zu verbessern, denn eine fremde Sprache kann nur in dem Land richtig erlernt werden, in dem sie auch wirklich gesprochen wird. [Zum Artikel →]

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