Lanzarote: Sonne, Strände, Vulkane und César Manrique
Die Kanaren gelten völlig zu Recht als Sonneninseln. Die Sonne und das ganzjährig angenehme Klima sind auch die Hauptgründe für die meisten Touristen, dorthin zu reisen. Lanzarote ist die nordöstlichste der Kanarischen Inseln und nur 140 Kilometer von der marokkanischen Küste und rund eintausend Kilometer vom spanischen Festland entfernt.
Die Insel ist nicht so windig wie Fuerteventura und nicht so touristisch überfrachtet wie Gran Canaria. Seinen Teil dazu beigetragen hat ohne Frage der Künstler César Manrique. Ihm ist es letztlich auch zu verdanken, dass über Jahrzehnte kein Gebäude auf der Insel höher als drei Stockwerke gebaut werden durfte, und dadurch kein plumper Massentourismus entstand. Auch wenn diese Gesetzgebung etwas gelockert wurde, gibt es selbst in den Touristenhochburgen Costa Teguise, Puerto del Carmen und Playa Blanca in Richtung der Papagayo-Strände wenig bis gar keine Betonklötze.
