Budapest, die Hauptstadt Ungarns, ist der Reisetipp schlechthin für Kulturliebhaber aber auch für Shoppingbegeisterte.
In Paris schon flaniert? In London schon geshoppt? Lust auf was Neues? Dann ist Budapest der richtige Reisetipp!
Hier trifft der charmante Stadtteil Buda am westlichen Donauufer auf das pulsierende Pest am Ostufer. Und wer genug vom Großstadtrummel der 1,8 Millionen Einwohner zählenden Metropole hat, findet im beschaulichen Transdanubien die gewünschte Abwechslung. So nennen die Ungarn den Westteil ihres Landes. Erst 1872 wurden die bis dahin selbständigen Städte Buda und Pest zur Stadt Budapest vereint.
Die großen Boulevards von Pest bildeten den Namen „Paris des Ostens“ – hier laden zahlreiche glitzernde Läden zum Shopping ein. Auf der Pester Seite führt der kleine Ring zur Freiheitsbrücke. Dort in der Nähe befindet sich die Große Markthalle. Die gewaltige 150 Meter lange Stahlkonstruktion ist erfüllt vom bunten Leben und Treiben der Händler und Kunden.
Budapests Stadtteil Buda, der am westlichen Donauufer gelegen ist, hat noch ein ureigenes Flair. Der Burghügel erhebt sich 50 bis 60 Meter über die Donau. Etwa zwei Drittel seiner Fläche nimmt das Burgviertel ein, das südliche Drittel der Burgpalast. Nadelöhr zwischen beiden Teilen ist der Paradeplatz.
Ein Besuch im ältesten Café der Stadt, das „Café Korona“ lohnt sich. Danach könnte es dann weiter – vorbei am Dreifaltigkeitsplatz – gehen. Dort steht die berühmte Fischerbastei. Hier kann man auf der Aussichtsterrasse einen grandiosen Blick über Budapest „einfangen“. An der Südspitze des Burghügels erhebt sich der gewaltige Burgpalast. Drei Palastflügel an der Donauseite beherbergen die Ungarische Nationalgalerie. Gleich gegenüber liegt das Historische Museum.
Zu guter Letzt sei unbedingt ein Besuch in das bekannteste Budapester Thermalbad, das Széchenyi-Heilbad, empfohlen.
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