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Städtereisen: Cafés für Small-Talk nutzen

Café Small-TalkAuf Städtereisen ist man vor allem auf Sightseeing aus. Schließlich möchte man etwas von der Stadt kennen lernen, die man bereist. Zwischendurch brauch man aber auch mal eine Pause und hierfür eignen sich besonders die Straßencafés an gut besuchten Plätzen der Stadt.

Entspannen vom Shoppen, zur Ruhe kommen nach dem Stress des Sightseeings und die vorübergehenden Leute beobachten, während man gemütlich einen Café trinkt. In dieser entspannten Atmosphäre kann man ruhig die Gelegenheit nutzen, mit dem netten Mann oder der hübschen Dame am Nachbartisch einen Small-Talk zu beginnen.

In Prag eignet sich hierfür beispielsweise der Altstädter Ring. Hier gibt es jede Menge Cafés mit einer wunderschönen Aussicht auf das Rathaus und verschiedene Kirchen. In Paris dagegen sollte man sich das „La Coupole“ nicht entgehen lassen. Auf dem Boulevard du Montparnasse gelegen eignet sich das Café hervorragend für einen Abstecher. Auch das Plaudern fällt in diesem traditionsreichen Haus leicht. Unverbindlich ins Gespräch kommt man auch in allen Städten in Internet-Cafés, die meist von Alleinreisenden angesteuert werden.

Bild: © Claudia Hautumm / PIXELIO’

Hostel: Günstige Kontaktbörse

Mehrbettzimmer, Gemeinschaftswaschraum und wenig Schlaf – das verbinden viele mit Hostels. Doch den Jugendherbergs-Charme haben viele Hostels inzwischen abgelegt. Die Häuser können oftmals sogar mit Sterne-Hotels mithalten, was die Sauberkeit und auch den Service angeht. Die Zimmer und die Einrichtung sind zwar meist schlichter gestaltet, tun der Atmosphäre aber meist keinen Abbruch. Singles haben hier echte Chancen, jemanden kennen zu lernen, da sich hier viele Gleichgesinnte tummeln.

Diese Singles sind keineswegs alle nur unter 25 und auf Party und feiern aus. Viele Single-Kurzurlauber nutzen die Chance des Hostels, ihre Reise günstig zu halten. Dabei gibt es einige Möglichkeiten, ganz besondere Übernachtungsstätten zu wählen.

Das Ostel in Berlin zum Beispiel ist komplett eingerichtet wie in Zeiten der DDR. Auch Burgen sind beliebt für Jugendherbergen, so zum Beispiel die Starkenburg in Heppenheim/Hessen. Schlafen wie in Ritters Zeiten. Man bucht also quasi mit der Übernachtung gleich eine kleine Reise mit.

Abends findet sich mit Sicherheit immer jemand in der Hostel-Bar, mit dem man sich unterhalten oder mit dem man noch das Nachtleben der Stadt erkunden kann.

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